Bürgerbeteiligung am städtischen Haushalt

5. Februar 2010

Stadt Hürth und Globalpark entwickeln „Bürgerhaushalt Hürth 2010“

Am 3. Februar ging der erste Bürgerhaushalt Hürth online. Unter www.huerth-buergerhaushalt.de können sich Hürther Bürgerinnen und Bürger registrieren und sich erstmals aktiv an der Haushaltsplanung ihrer Stadt beteiligen.

Globalpark hat in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Hürth diese schöne Befragungsplattform entwickelt und aufgebaut. Als Hürther Unternehmen waren wir natürlich besonders daran interessiert. Es geht ja auch um „unsere“ Stadt.

Bürgerbeteiligung im Internet ist inzwischen ein probates Mittel um die Bewohner einer Stadt bei wichtigen Entscheidungen zu beteiligen. Bürgerinnen und Bürger können das Wohl Ihrer Stadt aktiv beeinflussen, indem sie ihre eigenen, kreativen Ideen mit einbringen. Auch wird Interesse und Verständnis für die Probleme der Stadt entwickelt, was wiederum zu einer stärkeren Identifikation mit der eigenen Stadt führt.

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Twitter Studie und die Top-5 der Social-Media-Nutzung

3. Februar 2010

Was treibt die Nutzer von Twitter an? Was sind die Top 5? Und vor allem, wie verbreitet sich eine Umfrage ausschließlich über eine Social Web-Anwendung?

Das waren unsere Leitfragen, um eine kleine Studie zu starten, deren Feldstart wir zu einem Vortrag über Social Media zeigten.

Die Ergebnisse vorab:

1.) „Was reizt Dich an Twitter, welche Motivation treibt dich an?“

Interessante Fundstücke austauschen (n=80), aktuelle Ereignisse in Echtzeit austauschen Kontakt und Austausch zu Fachpublikum waren häufig genannte Motive. Auch Twitter als Kanal der Kundenkommunikation wurde noch häufig genannt (n=42). Beim Ranking hingegen steht dies an erster Stelle.


2). 2.„Wähle deine Twitter-Top-5-Liste“

  1. Twitter als Kanal der Kundenkommunikation
  2. Kontakte zu Freunde und Bekannte pflegen
  3. Möglichst viele Follower zu haben
  4. Interessante Fundstücke im Netz austauschen
  5. Kontakt zu Fachpublikum gewinnen

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Ivonne Preusser Allgemeines, Fragebogen, R&R Messe 2009 , , , , , , , , ,

Globalpark auf dem marketingIT Solution Forum

2. Februar 2010

Globalpark war mit von der Partie, als am Donnerstag, den 29. Januar 2010 die Marketingzeitschrift absatzwirtschaft zum marketingIT Solution Forum in ihre Räumlichkeiten nach Düsseldorf einlud.

Im persönlichen Rahmen – insgesamt waren 9 Aussteller für die Hausmesse ausgewählt worden – konnten sich die 150 Besucher über IT-Lösungen im Bereich Marketing informieren. Dazu gehörten – neben Globalpark als Marktführer im Bereich Online-Feedback-Lösungen – auch Anbieter von Suchmaschinenoptimierung oder Corporate Design in Firmenemails.

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Ein breites Angebot von Fachvorträgen rundeten das Programm ab. Globalpark war dabei nicht nur mit der größten Messepräsenz vertreten, sondern informierte interessierte Besucher in gleich drei verschiedenen Vorträgen u. a. über das Thema mobile Befragung und Marktforschung im Bereich Social Media.

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2. Tutorial – Projektschritte in EFS Survey

20. Januar 2009

In diesem zweiten Tutorialvideo werden die verschiedenen Projektphasen im Überblick vorgestellt.

Die komplette Tutorialreihe kann hier angesehen werden:

http://www.globalpark.de/blog/category/tutorials/

In this second tutorial video we’ll show the different project steps in an overview.

The complete tutorial series can be watched here:

http://www.globalpark.de/blog/category/tutorials/

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Ivonne Preusser Allgemeines, Fragebogen, Tutorials , , , , , , , ,

Fragebogen erstellen: Eine Einführung

4. Februar 2010

Fragebogen erstellen: Praktische Tipps für Online-Umfragen

Die allgemeinen methodischen Anforderungen, welche an die Fragebogengestaltung, sowie die Abfolge und Konzeption von Fragen bei den Offline-Befragungstechniken zu stellen sind, gelten soweit auch für Online-Umfragen.

Ähnlich wie bei schriftlichen Befragungen (ebenso eine selbstadministrierte Form) gilt es, allgemeine methodische Anforderungen zu berücksichtigen: Da die Befragten sich ohne Hilfe eines Interviewers im Fragebogen zurechtfinden, die Fragen verstehen und adäquat antworten müssen. So sollten Online-Fragebogen auch für den weniger erfahrenen Nutzer zu handhaben sein. Hierzu können spezifisch-technisch Möglichkeiten von Online-Fragebogen wie zum Beispiel optisch hervorgehobene Buttons und vordefinierte Eingabefelder genutzt werden. Darüber hinaus sind eine klare Filterführung und verständliche Instruktionen weitere qualitätsrelevante Merkmale von Online-Fragebogen. Außerdem sollte es möglich sein, bereits gegebene Antworten korrigieren zu können, wenn dem keine methodischen Gründe (z.B. Testverfahren) entgegenstehen.

Nachfolgend werden 10 Tipps aus Praxis und Theorie zur Erstellung von Fragebögen aufgeführt und in einer mehrteiligen Reihe detaillierter erläutert.

Leitfaden Fragebogen erstellen: 10 Tipps für die Online-Befragung

  1. Technische Erfordernisse bedenken.
  2. Glaubwürdige Kommunikation mit den Befragten herstellen.
  3. Nach den Regeln der Sozialforschung formulieren.
  4. Aufmerksamkeit erzeugen und halten.
  5. Anspruchsvolles Design verwenden und Usability-Kriterien umsetzen.
  6. Helfen und kontrollieren.
  7. Fragetypen und -formen sinnhaft und planvoll einsetzen.
  8. Fragebogen kurz halten.
  9. Filterfragen einsetzen.
  10. Pretest durchführen.

    Literaturhinweise:  Gräf, Lorenz (1999): Optimierung von WWW-Umfragen: Das Online Pretest-Studio, in : Bernard Batinic, Andreas Werner, Lorenz Gräf, Wolfgang Bandilla(Hg.): Online Research, Methoden, Anwendungen und Ergebnisse. Göttingen: Hogrefe.

    Welker, Martin; Werner, Andreas; Scholz, Joachim (2005): Online-Research. Markt- und Sozialforschung mit dem Internet. Heidelberg: dpunkt.verlag.

    (Ivonne Preusser/Nina Neugeschwendtner)

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    Ivonne Preusser Fragebogen ,

    Fragebogen erstellen: Praktische Tipps – Teil 1

    1. Februar 2010

    1. Technische Erfordernisse

    Bei Umfragen sollte darauf geachtet werden, dass keine Teilnehmer durch technische Gründe von der Beantwortung des Fragebogens ausgeschlossen werden. Daher sollten sich die technischen Voraussetzungen am unteren Niveau der Möglichkeiten in der Zielgruppe orientieren (Menge der zu übertragenden Daten, Einsatz von Grafiken, Verwendung Programmiertechniken und –sprachen). Akzeptable Ladezeiten und eine gute Darstellung bei unterschiedlichen Bildschirmgrößen/ -auflösung sind zu berücksichtigen. Bei der Umsetzung von  Skalen, Fragetexte oder Antwortoptionen ist es notwendig, auf eine vollständige Abbildung aller Optionen zu achten.  Nicht, dass beispielweise die Skalenoption “weiß nicht” aus der Bildschirmdarstellung fällt (und so Ergebnisverzerrungen entstehen).

    2. Glaubwürdige Kommunikation mit dem Befragungsteilnehmer

    Die Internetnutzer wollen schnell erfahren, was sie bei einem Angebot erwartet – „kein Aufhalten“ durch umständliche Formulierungen oder lange Übertragungszeiten. Daher sollte das Ziel einer Untersuchung klar kommuniziert werden. Das Layout des Fragebogens sollte in Übereinstimmung mit dem Untersuchungsziel stehen. Ebenso sollten sich die Fragen auf den angegebenen thematischen Rahmen beziehen. D.h., der Fragebogen sollte in sich stimmig sein.

    Die Einführung in den Fragebogen sollte kurz sein und das Interesse der Internetnutzer wecken. Die Nutzerkommunikation sollte auch in der Befragung transparent sein.

    3. Nach den Regeln der Sozialforschung formulieren

    In der empirischen Sozialforschung bestehen Standards für die korrekten Formulierungen in Befragungen.

    Folgende Hinweise sollten bei der Fragebogenerstellung beachtet werden:

    • Fragen kurz und prägnant formulieren, Überforderung vermeiden
    • keine Suggestivfragen stellen – so neutral wie möglich
    • Doppeldeutigkeiten bei Formulierungen und unnötige Fachtermini vermeiden
    • Auf doppelte Verneinungen verzichten (Beispiel: Was versuchen Sie bei Ihrer Ernährung zu vermeiden? – wenig Fleisch.)
    • Nicht zwei Fragen in einer Frage stellen (Beispiel: Was halten Sie von Fernreisen oder Kurztrips? – Besser in zwei Fragen aufteilen)
    • Fragebogen so entwerfen, dass die Fragen von allen Befragten in gleicher Weise verstanden werden
    • geschlossenen Fragen müssen die Antwortkategorien vollständig sein und dürfen sich nicht überlappen.
    • Zur Beantwortung der Fragen verständliche Hinweise geben
    • Zu Themen, die dem Befragten nicht bekannt sind, keine Fragen stellen

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    EFS-Survey-Tutorialreihe

    20. Januar 2010

    1. Tutorial – Einstieg in EFS Survey
    Online: Die ersten Videos der 7-teiligen Tutorialreihe

    Die Globalpark Teams Insight Solutions und Unipark arbeiten derzeit an einer umfassenden Videoreihe in Deutsch und Englisch, die in 7 Teilen anschaulich den Aufbau und die ersten Schritte in EFS Survey zeigen.

    Die Reihe dient Anwendern als Leitfaden zum generellen Überblick in der Software und als Hilfe zum Erstellen eigener Projekte.

    Jede Ausgabe dokumentiert eine Projektphase – vom Anlegen des Projekts über die Programmierung des Fragebogens und das Einladen von Teilnehmern bis zum Feldende und Reporting.
    In diesem 1. Tutorialvideo wird zunächst ein erster Einblick in die Software gegeben und der Aufbau von EFS Survey erläutert.

    Deutsche Version:

    1. Tutorial:  Introduction to EFS Survey

    Online: The first videos of the 7-part tutorial series

    The Globalpark teams Insight Solutions and Unipark are currently working on an extensive videoseries in German and English to show the internal structure and the first steps in EFS Survey. The series is supposed to be used as a guideline and a general overview of the software and a help for users to create own projects. Every part shows one project phase – including the creation of a project, the programming of the survey and inviting participants, the end of the field and the reporting.
    In this 1. tutorial video we initially give a first insight into the software and explain the internal structure of EFS Survey.

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