Wer Online-Befragungen auf Mobilgeräten durchführen wollte, musste bis vor kurzer Zeit nicht nur die besonders kleine Bildschirmgröße berücksichtigen, sondern den Fragebogen außerdem in WML (Wireless Markup Language) aufbereiten. Handys konnten im Regelfall kein HTML darstellen, mit dem der Großteil der Internetinhalte ausgegeben wurde und wird.
Mit zunehmender Verbreitung von Smartphones wie iPhone oder BlackBerry wächst inzwischen auch der Anteil der Mobilgeräte, die problemlos reguläre HTML-Websites anzeigen können. Mit XHTML Mobile Profile fördert außerdem das World Wide Web Consortium (W3C) eine eigene (X-)HTML-Variante, die für Mobiltelefone optimiert ist.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Lohnt es sich überhaupt noch, Befragungen separat für WML aufzubereiten, wenn mobile Teilnehmer erreicht werden sollen? Sind vielleicht gerade die Mobilnutzer, die generell zur Teilnahme an Online-Befragungen bereit sind, typische Early Adopter und ohnehin im Besitz aktueller Smartphones?
Uns interessiert Ihre Meinung – nehmen Sie teil an unserer Kurzbefragung und verraten Sie uns, wie Sie die Zukunft für WML in Mobilbefragungen einschätzen:
Kurzbefragung: Zukunft von WML in Mobil-Befragungen
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Der Markt für mobile Geräte, mit denen die Nutzer auf Internet-Inhalte zugreifen können, wächst schnell. Durch die zunehmende Verbreitung internetfähiger Smartphones wird das Medium „Mobiles“ auch für Online-Befragungen immer interessanter. Vor diesem Hintergrund geben die aktuellen Marktanteile der verschiedenen Mobile-Browsing-Plattformen Hinweise darauf, welche Geräte bevorzugt genutzt werden, um Websites zu besuchen.
Obwohl das iPhone das Geschehen mit über 63 % Anteil noch dominiert, erobern Android und Blackberry schnell ihre Marktanteile. Blackberry als Plattform für mobilen Internetzugriff macht mittlerweile knapp 3 % aus. Android, das erst im Oktober 2008 veröffentlicht wurde, liegt bereits bei über 8 %.
(Alle Zahlen von http://marketshare.hitslink.com)
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Auf der dreitägigen General Online Research finden sich nun zum elften Mal internationale Experten zum Thema Online-Forschung aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um über Theorien, Methodik und Resultate zu diskutieren.
Zunehmend spielt auch die Mobilkommunikation eine wichtige Rolle. Zahlreiche Beiträge der diesjährigen GOR-Konferenz werden von Mitarbeitern aus den Reihen von Globalpark bestritten – schließlich ist unser Unternehmen als ehemaliges universitäres Start-up der akademischen Forschung eng verbunden. Darüber hinaus schätzen wir die Möglichkeit, den regelmäßigen wissenschaftlichen Diskurs als Prüfstein für die Qualität unserer Arbeit zu nutzen.
Erfahren Sie mehr in unserem GOR09-Special
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