Globalpark war mit von der Partie, als am Donnerstag, den 29. Januar 2010 die Marketingzeitschrift absatzwirtschaft zum marketingIT Solution Forum in ihre Räumlichkeiten nach Düsseldorf einlud.
Im persönlichen Rahmen – insgesamt waren 9 Aussteller für die Hausmesse ausgewählt worden – konnten sich die 150 Besucher über IT-Lösungen im Bereich Marketing informieren. Dazu gehörten – neben Globalpark als Marktführer im Bereich Online-Feedback-Lösungen – auch Anbieter von Suchmaschinenoptimierung oder Corporate Design in Firmenemails.

Ein breites Angebot von Fachvorträgen rundeten das Programm ab. Globalpark war dabei nicht nur mit der größten Messepräsenz vertreten, sondern informierte interessierte Besucher in gleich drei verschiedenen Vorträgen u. a. über das Thema mobile Befragung und Marktforschung im Bereich Social Media.
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KategorienAllgemeines, Fragebogen, Konferenzen Tags: Aufbau Kundenpanel, Befragungsmanagement, Communities, Customer Community, Fragebogen, Kundenpanels, Marketing, Marketing IT Solution, Messe, Vertrieb
Auch in diesem Jahr hat die Globalpark AG Unipark-Nutzer zum Anwendertag nach Hürth eingeladen. Gut 50 Teilnehmer folgten am 04.12.2009 dieser Einladung, um Vorträgen von namhaften Referenten zu lauschen und sich bei italienischem Essen zu aktuellen Themen der Onlineforschung auszutauschen.
Nach den einleitenden Worten von Markus Weiß, dem Unipark Team Manager und der Begrüßung durch Globalparks Leiterin des Development Departments und Vorstandsmitglied Dorthe Lübbert, wurde die Vortragsreihe durch Ivonne Preusser (Insight Sulutions Globalpark AG) mit einem Vortrag zum Thema „Surveytainment und Social Media“ eröffnet. So zeigt sich, dass die rasanten Entwicklungen des Internets Impulsgeber für Veränderungen im Kommunikations- und Rezeptionsverhalten der Menschen sind. Im Zeitalter des Social Web und neuer, dynamischer Tools und Anwendungen verändern sich somit auch die Ansprüche an die Gestaltung von Onlinefragebögen.
Den Vortrag von Ivonne Preusser finden Sie in diesem Beitrag.
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Experimente in der Umfrageforschung – Idee und Einsatzmöglichkeiten Faktorieller Surveys in Onlinebefragungen
Ein Erhebungsdesign das es in sich hat!
Am 04.12.2009 fand in Hürth wieder der Unipark Anwendertag statt. Dieser war wie immer äußerst spannend, mit vielen interessanten Vorträgen und Diskussionen. Einer der Vorträge wurde von Frau Katrin Auspurg (Universität Konstanz) zum Thema Faktorielle Surveys gehalten.
Frau Auspurg startete Ihren Vortrag mit viel Elan und führte die Zuhörer sanft in das Thema Faktorielle Surveys ein, um auch die bis dato nicht Informierten mit dem Thema in der Umfrageforschung vertraut zu machen.
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Die erste digital marketing exposition & conference (dmexco) war ein voller Erfolg. Auf der internationalen Messe mit dem Motto “Create Effects” waren 290 Aussteller und rund 14.200 Besucher aus der Werbeindustrie. Es wurde ein spannendes Programm mit renommierten Experten geboten, die in der Congress Hall und der Debate Hall zu Themen rund um digitales Marketing referierten.
Im Rahmen der dmexco bot etwa die “Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung” (dgof) ebenfalls ein attraktives Programm mit verschiedenen Vorträgen an.
Unter anderem waren dort auch Referenten von Globalpark mit spannenden Themen im Bereich der Online Marktforschung vertreten.
Sebastian Kramer (Consultant) und Andreas Knappstein (Key Account Manager) berichteten zum Thema “Kundenbeziehungsmanagement: Möglichkeiten und Nutzung von Kundenfeedbacks in einem Panel”.
Außerdem hielt Dr. Tanja Pferdekämper (Head of Consulting) eine Präsentation zum Thema “Mobile Marktforschung: Messung von Kundenreaktionen am Point of Experience”.
In unserem Blog erfahren Sie an folgenden Stellen mehr zu Mobile Research:
Vortrag auf der GOR 09
Bericht über eine aktuelle Studie zur mobilen Marktforschung
Nach einem erfolgreichen Start der dmexco findet diese im kommenden Jahr am 15./16. September 2010 statt.
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Der Branchentreff der Online-Forscher wartete vom 6. – 8. April 2009 an der Universität Wien mit vielen Highlights auf, und die rund 400 Besucher konnten sich wie immer aktiv hieran beteiligen. Die Zukunft der politischen Wahlforschung, Soziale Netzwerke im Web 2.0, die Entwicklung des Mobilen Internets – das sind nur einige Themen, die bei der GOR 09 diskutiert wurden.
Zwei Podiumsdiskussionen griffen aktuelle Themenstellungen auf und ermöglichten eine inspirierende Auseinandersetzung: Das Thema “Future of Polling Research – is online an option?” wurde mit dem Wahlforschungsexperten Professor Jon A. Krosnick von der Stanford University, dem Landesgeschäftsführer der Grünen in Wien, Robert Korbei und dem Vorstand von YouGovPsychonomics, Holger Geißler behandelt.
Einer der führenden Trendforscher, Prof. Peter Wippermann lieferte die Impulse zur Diskussion “Consumer 2.0 – Does Market Research need an Update?”. Unter der Leitung des Linzer Professors Bernad Batinic diskutierten Louise Ainsworth von Nielsen Online und Andera Gadeib, Vorständin der Dialego AG mit Christina Giesen von Deutsche Post World Net.
Für die beiden Keynotes konnten auch in diesem Jahr renommierte Sprecher gewonnen werden: Prof. Jon Krosnick von der Stanford University (“Money für Surveys: What about Data-Quality?”) und Hans Georg Stolz, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (ag.ma) (“From Clicks to Blogs – Trends in International Online Measurement”).
Der `Best Practice Award´ für das leistungsfähigste Projekt aus der betrieblichen Online-Marktforschung ging an den Spiegel Verlag gemeinsam mit YouGovPsychonomics, den `Poster Award´ gewann Andreas Sackl, der ein Projekt in Kooperation mit meinungsraum.at zur Usability von Flash-Skalen durchführte.
Ein Highlight der GOR war abermals die GOR-Party, die heuer von Globalpark gesponsert wurde. Die Partyfotos finden Sie auf flickr!
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Die dreiteilige Vortragsreihe „Mobile: Data Collection and Business 1” mit abschließender Diskussion wurde moderiert von Emmanual Maxl.
Dr. Tanja Pferdekämper (Globalpark AG) hob in ihrem Beitrag neben der Ortsunabhängigkeit und Flexibilität mobiler Befragungen vor allem die hohe Antwortgeschwindigkeit der Teilnehmer als vorteilhaft hervor. Ergebnisse stehen über dieses Medium nahezu in Echtzeit zur Verfügung. Die hohe Rücklaufquote interpretierte sie als Hinweis darauf, dass die Befragungsform sehr gut von den Teilnehmern angenommen werde.
Im Vergleich der Geräte, die beim mobilen Surfen benutzt werden, dominiert das iPhone von Apple derzeit deutlich vor Modellen von Nokia, Sony Ericsson und Samsung (Stand: Januar 2009; Quelle: AdMob Mobile Metrics Report).
Malte Friedrich-Freksa (YOC AG) ergänzte demographische Zahlen: Die typischen Teilnehmer an mobilen Befragungen sind demnach männlich, jung und überdurchschnittlich gebildet. Als Zielgruppen für mobile Befragungen sind in erster Linie sonst schwer erreichbare Gruppen interessant wie z.B. junge Menschen oder Manager. Friedrich-Freksa unterschied dabei zwischen zwei Einsatzmöglichkeiten: Auf mobilen Websites und innerhalb mobiler Panels. Durch die schnelle Folge der Teilnahme auf die Einladung beeinflusst der Zeitpunkt der Einladung den Ort der Teilnahme.
Besonders für kurze Fragebögen sind mobile Befragungen eine adäquate Alternative, wie Friedrich-Freksa unterstrich. Nachteilen wie technischen Barrieren und starkem Kostenbewusstsein stehen Vorteile wie Geschwindigkeit, Design, Motivation und Erreichbarkeit entgegen.
Prof. Michael Bosnjak (Freie Universität Bozen) untersuchte die verschiedenen Determinanten der Teilnehmerintention in Bezug auf mobile Befragungen. In den Ergebnissen kam zum Vorschein, dass man in eher wichtige und eher unwichtige Determinanten gruppieren kann. Zu den tendenziell Wichtigen zählt er „perceived enjoyment“. Wichtig, wenn auch in etwas geringerem Umfang, scheint auch „attitude towards participation“. Beide Determinanten werden wiederum durch die „self-congruity“ beeinflusst. Prof. Bosnjaks Untersuchungen zufolge zählen „data security trust“ und „low entry barriers“ offenbar zu den eher unwichtigen Determinanten – Eintrittsbarrieren und Sicherheitsbedenken spielen also bemerkenswerterweise keine so entscheidende Rolle bei der Teilnahme an mobilen Befragungen. Eine ähnlich geringe Bedeutung haben außerdem die Einflussgrößen “perceived costs” sowie “opinion of others”.
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