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Artikel Tagged ‘Online-Forschung’

Einladung zu unserem Customer Insights Day 2010

Customer Insights Day 2010 am 24. September 2010 im MediaPark Köln

Globalpark lädt auch dieses Jahr wieder seine Kunden und Mitarbeiter zu einem spannenden Tag unter dem Motto „Kunden nach vorn“ mit vielen interessanten Vorträgen aus der Welt der Online-Forschung ein. Wie auch in den vergangenen zwei Jahren wird die Veranstaltung wieder Raum für den fachlichen Austausch und natürlich auch für das Wiedersehen von bekannten Gesichtern bieten. Die Vorträge stehen dieses Jahr Mehr…

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Rückblick auf die GOR 2010

Radu Immenroth- Globalpark EFS Product ManagerDie diesjährige GOR lud vom 26. bis zum 28. Mai 2010 zu anregenden Diskussionen nach Pforzheim ein und bot wieder einmal die Möglichkeit zu einem intensiven Fachaustausch. Der dreitägige Branchentreff der Onlineforschung, veranstaltet von der DGOF (Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung e. V.)  sowie der Fakultät für Wirtschaft und Recht der Hochschule Pforzheim, bestand aus einem Vortrags- und Workshop-Programm sowie einer Branchenausstellung. Die Keynote zum Thema “Online takes the lead. What’s next?” gab in diesem Jahr Prof. Horst Mueller-Peters von YouGovPsychonomics im Audimax der Hochschule. Erwartet wurden rund 450 internationale Forscher aus Hochschulen, Instituten und der Wirtschaft.

4647310277_8df1a80f9a_bAuch Globalpark gestaltete die GOR wieder Mehr…

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Twitter Studie und die Top-5 der Social-Media-Nutzung

3. Februar 2010 Nina Hürter Keine Kommentare

Was treibt die Nutzer von Twitter an? Was sind die Top 5? Und vor allem, wie verbreitet sich eine Umfrage ausschließlich über eine Social Web-Anwendung?


Das waren unsere Leitfragen, um eine kleine Studie zu starten, deren Feldstart wir zu einem Vortrag über Social Media zeigten.

Die Ergebnisse vorab:

1.) „Was reizt Dich an Twitter, welche Motivation treibt dich an?“

Interessante Fundstücke austauschen (n=80), aktuelle Ereignisse in Echtzeit austauschen Kontakt und Austausch zu Fachpublikum waren häufig genannte Motive. Auch Twitter als Kanal der Kundenkommunikation wurde noch häufig genannt (n=42). Beim Ranking hingegen steht dies an erster Stelle.


2).

2.„Wähle deine Twitter-Top-5-Liste“

  1. Twitter als Kanal der Kundenkommunikation
  2. Kontakte zu Freunde und Bekannte pflegen
  3. Möglichst viele Follower zu haben
  4. Interessante Fundstücke im Netz austauschen
  5. Kontakt zu Fachpublikum gewinnen

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EFS-Survey – Tutorialreihe

1. Tutorial – Einstieg in EFS Survey

Die Globalpark Teams Insight Solutions und Unipark arbeiten derzeit an einer umfassenden Videoreihe in Deutsch und Englisch, die in 7 Teilen anschaulich den Aufbau und die ersten Schritte in EFS Survey zeigen. Die Reihe dient Anwendern als Leitfaden zum generellen Überblick in der Software und als Hilfe zum Erstellen eigener Projekte.

Jede Ausgabe dokumentiert eine Projektphase – vom Anlegen des Projekts über die Programmierung des Fragebogens und das Einladen von Teilnehmern bis zum Feldende und Reporting. In diesem 1. Tutorialvideo wird zunächst ein erster Einblick in die Software gegeben und der Aufbau von EFS Survey erläutert.

deutsch:


English:

1. Tutorial:  Introduction to EFS Survey

The Globalpark teams Insight Solutions and Unipark currently work on a complete video series in English and German, showing and describing the structure and the first steps in EFS Survey. This tutorial series is meant to be a guide for users in order to gain a general overview of the software and helps creating own projects.

Every video shows a project stage – from the creation of a project, the programming of the questionnaire and the invitation of participants to the end of the survey and the reporting. In this first tutorial video we give a first insight into the software and explain the structure of EFS Survey.

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Surveytainment und Social Media

24. November 2009 Ivonne Preusser Keine Kommentare

„Surveytainment und Social Media: Innovative Befragungsformen für die Marktforschung“

Vortrag von Ivonne Preusser und Ingo Friepörtner im Rahmen der Research & Results (28./29. Oktober 2009)

Gestaltungsrahmen und Ausgangsthese:

Die rasanten Entwicklungen des Internets sind Impulsgeber für Veränderungen im Kommunikations- und Rezeptionsverhalten der Menschen. Im Zeitalter des Social Web und neuer, dynamischer Tools und Anwendungen verändern sich auch die Ansprüche an die Gestaltung von Onlinefragebögen.

Hierauf aufbauend wurden zu den drei nachfolgenden Themengebieten Studien, Ergebnisse und Praxisbeispiele vorgestellt. Diese bieten neue Impulse für die Befragungsgestaltung.

1.) „Online-Befragungen im Wandel“: – Stationen und Meilensteine

„Wie hat sich die Online-Befragung entwickelt und wo stehen wir jetzt?“

Es zeigt sich, dass die Online-Methode eine rasante Entwicklung in den letzten 10 Jahren erlebt hat. Vom Start aus der Nische heraus, werden in der „Pioniergeist“-Phase (1999) die Grundlagen für die weitere Ausgestaltung durch Beforschung des Internets, Instruments und der Nutzer gelegt. Für den „Sturm und Drang“ in den Jahren 2005/2006 zeigt sich ein steiler Aufstieg der Online-Erhebung auf 22%, die Breitbandanschlüsse wachsen und Web 2.0 steht in den Startlöchern. Angekommen in der ”Yes we can“-Phase (2009) ist Online mit 31 % ein etablierter,großer ”Player”geworden und wird in allen Feedback-Anwendungsfeldern - so auch Social Web, Customer Relationship Management – eingesetzt. Die anfänglichen technischen Herausforderungen sind bewältigt, das Internet als ”Massenphänomen” mit 52 Mio. in Deutschland und weltweit 1,3 Mrd. Nutzer durchdringt alle Lebensbereiche.

Pioniergeist-1999-2000Yes we can-2008-2009Sturm und Drang-2005-2006

2.) „Impulse durch Social Media“ – Neue Herausforderungen / Chancen für Online-Befragungen

“Wie können verschiedene Zielgruppen in den sich schnell veränderten Umwelten adäquat angesprochen werden und wie können die neuen Interaktionsmöglichkeiten effektiv in Befragungen integriert werden?“

Das „Social Web/ Web 2.0 / Social Software” hat einen grundlegenden Wandel im Umgang mit dem WorldWideWeb bewirkt. Im Besonderen wirken sich diese Impulse in zwei Bereiche aus:

Mediennutzung („Art & Form“)

  • Abbau von Zugangsbarrieren / „Mitmachnetz
  • Neue Nutzungsanlässe / soziale Kontext / andere Surfgewohnheiten
  • Neue Generationen (Digital Natives) und Nutzertypologien entstehen („Habitualisierung“)

Wahrnehmung („Auge & Hand“)

  • Einfache Handhabung (Social Software)The Conversation
  • Neue Interaktionsformen
  • Usability, Design / Anmutung im Wandel (u.a multimedialer)
  • Interesse und Aufmerksamkeit

Unserer These nach, werden hier die Impulse “sicht- und spürbar”. Sie stellen somit die neuen Herausforderungen für Onlinebefragungen dar.

Als ein Beispiel für die Kommunikation einer Befragung ausschließlich über eine Social Web-Anwendung wurde die Globalpark-Twitter-Studie angeführt: Diese Online-Befragung zur Nutzungsmotivation (Top-5-Ranking) und Meinungsabfrage zur Zukunft von Twitter wurde ausschließlich über Twitter-Benachrichtigung (Kurznachrichten bis zu 140 Zeichen = Tweet) verbreitet. In einem Echtzeit-Feedback konnten der aktuelle Verbreitungsstand in der Twitter-Community aufgezeigt und erste Zwischenberichte zur Studie mitgeteilt werden. (Ergebnisse der Studie im gesonderten Blogbeitrag). In einem weiteren Praxisbeispiel wird die Integration von Befragungen in die Social Media-Anwendungen Facebook vorgestellt, wobei ausgewählte Panelisten zusätzlich aus Facebook heraus auf Panelbefragungen zugreifen können.

Wichtig war uns hierbei, Möglichkeiten aufzuzeigen, bei denen die Befragungszielgruppe in ihrem jeweiligen Aktivitätsraum „abgeholt“ bzw. angesprochen wurde. Es ist und bleibt sicherlich spannend, mögliche Auswirkungen auf das Nutzungs- und Antwortverhalten zu beobachten. Hier sind die Forschungen noch ebenso jung wie das Social-Web.

3.) „Anregungen durch Surveytainment“ – Erweiterung um innovative Komponenten in der Praxis

“Wie können Befragungen als Gesamtkonzept erdacht und gestaltet werden, so dass die Bedürfnisse, Anforderungen und Erwartungen der jeweiligen Zielgruppen adäquat angesprochen, das Befragungsziel erreicht und die Ergebnisse valide werden?“

PageflipDie Gestaltungsmöglichkeiten von Fragebögen sind aufgrund technischer Entwicklungen enorm gestiegen und das  Thema „Surveytainment“ wird immer häufiger diskutiert. Wir verstehen Surveytainment auch als eine spannende Herausforderung an die Konzeption und Gestaltung von Online-Befragungen – entsprechend der angeführten Social-Web-Impulse. So ergeben sich mit der Integration von Multimedia- Elementen, der Nutzung interaktiverer Fragetypen und der Integration von Applikationen interessante Möglichkeiten, die Befragungsteilnehmer anzusprechen und interaktiv in Befragungen einzubeziehen. Sinnhaftigkeit und Realitätsnähe ist hierbei Voraussetzung!

http://schulung.efs-survey.com/uc/surveytainment2009    (Surveytainment / Flash Demo)

Ein Beispiel für eine Simulation ist der “Regaltest”, bei dem die Probanden verschiedene Lebensmittel per Regaltest (Kühlschrank)Drag-&-Drop in den Kühlschrank einsortieren müssen. Bei Koordinatenbeispiel hingegen, müssen die Teilnehmer ihre Antworten in ein Koordinatensystem – nach Häufigkeit und Kontext der Nutzung – einordnen. Das Webportal Koeln.de lässt die Themenbelegung in der Navigation per Drag&Drop sortieren. Darüber hinaus bieten die Fragetypen Pageflip, Slider und Ranking sowie Flashintegrationen neue Umsetzungsmöglichkeiten – so etwa bei einem intuitiven Prototypen-Testing. Auch das Einbinden von qualitativen Elementen wie etwa das Whiteboard oder ein Diskussionsboard / Foren zur Vertiefung einer Befragungsinhalts sind möglich.IPhone

MTV Flash-Drag-DrogAber nicht nur innovative Gestaltungsmöglichkeiten sondern auch die Entwicklung neuer Fragebogenmedien bieten Vorteile u.a. bei der Erreichbarkeit. Mit der Entwicklung der „Mobilen Befragungen“ ist es möglich, Probanden ortsunabhängiger und schneller zu befragen. Um dies zu demonstrieren, hatten zum Abschluss alle Teilnehmer die Möglichkeit über einen QR-Code an einer mobilen Befragung auf dem eigenen Smartphone teilzunehmen.

Um die Präsentation zu sehen einfach auf den Pfeilbutton im Fenster unten klicken.

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4. Expertenforum mit Dr. Lars Kaczmirek

3. Expertenforum Das nächste Expertenforum findet am 19. November 2009 um 17:00 Uhr in den Räumen der Globalpark AG in Hürth statt.
Dr. Lars Kaczmirek wird  zum Thema “Nutzerfreundliches Fragebogen-Design: Usability und Nonresponse in Online Befragungen” referieren und erläutern, wie sich die Gestaltung von Fragebögen auf die Teilnahmebereitschaft und Anzahl vollständiger Antworten auswirkt. Der Vortrag basiert auf den Ergebnissen von über zehn Online-Befragungen, mit denen untersucht wurde, wie sich visuelles Feedback, Fehlertoleranz und technische Verfügbarkeit auf die Datenqualität auswirken.Teilnehmer-orientiertes Design mit Hinblick auf eine gelungene Mensch-Umfrage Interaktion erweist sich hierbei als sinnvolle Ergänzung zur bestehenden Umfragemethodik.

Sie sind herzlich eingeladen zum Austauschen und Kennenlernen – auch beim abschließenden Kölsch .

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